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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 44,13 € |
44,62 € |
-0,49 € |
-1,10 % |
20.04/09:20 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0005785604 |
578560 |
- € |
- € |
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Fresenius-Aktie: Konzern muss sich in Geduld üben 21.06.2012
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (www.aktiencheck.de) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen bei der Aktie von Fresenius (ISIN DE0005785604 / WKN 578560) nach wie vor ein Stopp-Loss-Limit bei 72,80 Euro.
Ulf Schneider, Chef des Unternehmens Fresenius, habe einer Modifizierung der Übernahmeofferte an die Anteilseigner des Klinik-Betreibers RHÖN-KLINIKUM AG (ISIN DE0007042301 / WKN 704230) eine Absage erteilt. Kürzlich seien Spekulationen aufgekommen, wonach Fresenius im Hinblick auf die bislang eher niedrige Andienungsquote die Mindestannahmeschwelle absenken könnte.
Auch eine Anhebung des Übernahmeangebots komme nicht in Frage. Der Konzern biete 22,50 Euro je Anteilsschein. Vonseiten der Ratingagentur Standard & Poor‘s habe es bereits die Ankündigung einer Bonitätsprüfung von Fresenius gegeben, da man befürchte, dass die Übernahme letztlich doch teurer werden könnte.
Großaktionäre würden traditionell gerne pokern und würden ihre Papiere lieber später als früher anbieten. Insofern werde sich der Konzern wohl bis zum letzten Tag der am 27. Juni auslaufenden Frist in Geduld üben müssen, um zu erfahren, ob die Übernahme wie geplant über die Bühne gehen könne.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" sind nach wie vor positiv gestimmt für die Fresenius-Aktie und empfehlen weiterhin einen Stopp bei 72,80 Euro zu platzieren. (Ausgabe 93 vom 20.06.2012) (21.06.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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